Unser jüngstes (fast fertiggestelltes) Bauvorhaben ist unser "japanisches Teehaus". Die Bezeichnung ist nur ein kleiner Scherz auf den "Gondelteich" unseres Nachbarn, der sich zuvor einen Teich auf seinem Grundstück angelegt hatte.
Die Idee für unseren Pavillon kam uns, als wir plötzlich keine Verwendung für unsere zuvor gekauften Sichtschutzelemente mehr hatten. Dazu war die abgebildete Betonfläche bestens geeignet. Allerdings mußte sie noch vergrößert werden, damit der ganze Bau paßte.
Unser Nachbar und unser Cousin halfen uns bei den Bauarbeiten sehr. Es waren eine große Menge Beton für die Bodenplatte und das Fundament nötig. Nebenbei wurde sämtlich angefallener Bauschutt mit einbetoniert. Die Sache war dann nach zwei Wochenenden angestrengter Arbeit erledigt.
Nebenbei wurde auch viel Unsinn veranstaltet. Zum Beispiel bekam unsere Birke einen "Ponyschnitt" verpißt. - Und das sah nicht einmal schlecht aus... Bei dem Alkoholkonsum neben den Arbeiten war das auch kein Wunder.
Nachdem wir die Bodenplatte fertiggestellt hatten, mußten die Pfosten am Untergrund befestigt werden. Das war nicht so einfach, da uns die geeigneten Baumaterialien fehlten. Das Problem wurde dann aber mit einer Selbstanfertigung schnell gelöst.
Und hier noch einige Bilder von der ersten Bauphase:
Autor: Peter Palm